Wie die moderne Physik die 5×-Ähnlichkeitsregel erklärt
(ohne Esoterik, ohne Übertreibungen, aber mit klarer wissenschaftlicher Basis)
1. Die erstaunliche Konvergenz von Psychologie und Physik
Wenn zwei Menschen über viele Jahre harmonisch bleiben, wird das im Alltag oft als „Chemie“ bezeichnet. YourLoveCode geht einen Schritt weiter und beschreibt dieses Phänomen strukturiert als 5×-Ähnlichkeitsregel – eine zentrale Formel für Liebe, Resonanz und Partnerwahl.
Je ähnlicher zwei Menschen sich in mehreren zentralen Dimensionen sind – Genetik, Persönlichkeit, Werte, Lebensstil und Lebensweg –, desto leichter entsteht ein dauerhafter Resonanzzustand.
Interessant ist: Diese Aussage steht nicht im Widerspruch zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen – im Gegenteil. Sowohl die moderne Psychologie als auch die physikalisch-informatorische Sicht von Thomas und Brigitte Görnitz weisen in dieselbe Richtung:
Ähnlichkeit erzeugt Stabilität, Kohärenz und Resonanz.
Doch wie kann Physik und speziell die Quantenphysik dabei eine Rolle spielen – ohne in esoterische Spekulationen abzurutschen?
2. Was die Psychologie längst weiß: Menschen paaren sich nicht zufällig
Der aktuelle Stand der Forschung zur Partnerwahl zeigt eindeutig:
- Paare ähneln sich deutlich häufiger, als bei reinem Zufall zu erwarten wäre (ähnliche Intelligenz, ähnliches Bildungsniveau, ähnliche Werte, ähnliche Lebensroutinen).
- Dieses Phänomen wird in der Wissenschaft als „assortative mating“ bezeichnet und ist in Hunderten von Studien dokumentiert.
- Diese Ähnlichkeit sagt Beziehungszufriedenheit und Stabilität besser voraus als das populäre Motto „Gegensätze ziehen sich an“.
Die 5×-Ähnlichkeitsregel ist daher kein esoterisches Konzept, sondern ein präzises Modell, das beobachtbares Verhalten in der Liebe und in langfristigen Beziehungen beschreibt.
So weit die klassische Wissenschaft zur Psychologie der Partnerwahl.
Doch nun zu etwas Spannenderem: zur Quantenphysik.
3. Die Perspektive von Görnitz: Die Welt ist Information – nicht Materie
In ihrem Werk „Von der Quantenphysik zum Bewusstsein“ entwickeln Thomas und Brigitte Görnitz eine radikal moderne Sicht auf die Natur der Wirklichkeit:
Nicht Materie ist fundamental, sondern Information.
Bewusstsein, Materie, Körper – all das sind verschiedene Organisationsformen derselben quantenhaften Grundinformation, die sie „Protyposis“ nennen.
Aus dieser Perspektive:
- ist die Welt holistisch aufgebaut,
- sind Beziehungen zwischen Systemen genauso wichtig wie die Systeme selbst,
- und ähnliche Informationsstrukturen koppeln leichter miteinander.
Übertragen auf den Menschen heißt das:
Zwei Personen, deren „Informationsmuster“ sich in vielen Bereichen ähneln, können leichter kohärent interagieren, weil ihre inneren Strukturen kompatibler sind.
Dadurch entsteht ein Zustand, den Görnitz als „informatorische Kohärenz“ beschreibt – ein Zustand, den YourLoveCode in der Sprache der Liebe & Resonanz einfach „Resonanz“ nennt.
4. Wie Physik und 5×-Regel sich logisch verbinden
4.1 In der Quantenphysik ist Ähnlichkeit kein Nebensatz, sondern ein Fundament
In der Quantenphysik zeigen sich einige Grundprinzipien, die an die 5×-Ähnlichkeitsregel erinnern:
- Systeme, die viele gemeinsame Freiheitsgrade haben, lassen sich leichter korrelieren.
- Systeme mit kompatiblen Mustern gelangen schneller in stabile Zustände.
- Viele Eigenschaften eines Systems werden durch seine Beziehungen bestimmt – nicht nur durch die einzelnen Teile.
Das sind keine psychologischen Begriffe, sondern **mathematische Eigenschaften von Informationssystemen**.
Genau diese Art von Systemen beschreibt die moderne Quanteninformationstheorie.
4.2 Die 5×-Regel ist die makroskopische Version derselben Logik
Die fünf Ebenen der 5×-Ähnlichkeitsregel – Gene, Persönlichkeit, Emotionen, Werte, Lebensstil – bilden zusammen das informatorische Muster eines Menschen.
Wenn sich zwei dieser Muster stark überlappen:
- sinken die Reibungsverluste,
- steigt die Synchronisierbarkeit,
- entsteht Stabilität ohne „Kraftaufwand“,
- und die Beziehung entwickelt sich zu einem selbstorganisierten, energetisch günstigen System.
Genau dieses Verhalten beobachten wir auch in physikalischen Systemen,
wenn sie viele gemeinsame Freiheitsgrade besitzen und ihre Strukturen kompatibel sind.
Die 5×-Ähnlichkeitsregel ist damit die makroskopische, menschliche Übersetzung eines allgemeinen physikalischen Prinzips.
5. Wo man aufpassen muss (wissenschaftlich sauber bleiben)
Wissenschaftliche Ehrlichkeit ist entscheidend. Deshalb gilt:
- Die Quantenphysik sagt nicht:
„Ähnliche Menschen verlieben sich häufiger.“ - Die Theorie von Görnitz beschreibt nicht die konkrete Partnerwahl,
sondern die Struktur der Wirklichkeit als Informationsgefüge.
Und doch kann man sagen:
Die 5×-Ähnlichkeitsregel ist zu 100 % kompatibel mit dem heutigen physikalisch-informatorischen Weltbild.
Sie ist eine **höherstufige, psychologisch-biologische Anwendung** desselben Prinzips:
Ähnlichkeit → Kohärenz → Stabilität.
6. Kurz gesagt
Die moderne Physik unterstützt YourLoveCode nicht durch kitschige „romantische Quanteneffekte“,
sondern durch etwas deutlich Tieferes:
Ähnliche Informationsstrukturen koppeln sich leichter, stabiler und harmonischer.
Das gilt für Atome, für Felder, für komplexe physikalische Systeme –
und auch für Menschen, ihre Beziehungen und ihre Liebesbiografien.
Die 5×-Regel ist damit kein esoterisches Konstrukt,
sondern eine **elegante Übersetzung eines fundamentalen physikalischen Prinzips**
in die Sprache von Liebe, Partnerwahl und menschlichen Beziehungen.
Physik der Ähnlichkeit
Resonanz in Beziehungen
Wissenschaft der Liebe
Beziehungskompatibilität
5×-Ähnlichkeitsregel
