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Religionen als Synchronisationssysteme

Religionen als Synchronisationssysteme

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Beziehungen & Realität – Artikel 6 Religionen als Synchronisationssysteme „Soziale Ordnung entsteht nicht durch Wahrheit, sondern durch Anschlussfähigkeit.“ — Niklas Luhmann Leitprinzip (YourLoveCode): Partnerwahl folgt Mustern wahrnehmbarer, emotionaler und sozialer Ähnlichkeit. Diese Muster führen statistisch zu genetischer Nähe, ohne dass Genetik ein bewusstes Auswahlkriterium ist. Referenzachse: Dieser Artikel ist an „Matrix & Energie – Artikel 3“ angebunden (offenes System, Kohärenz, Synchronisation, Belohnungssystem, Epigenetik; EPR als Grenzmarker). These Religionen entstanden nicht primär als Glaubenssysteme, sondern als hochleistungsfähige Synchronisationsarchitekturen, die wachsende Menschengruppen zeitlich, emotional und normativ koppeln konnten. Sie stabilisierten Gesellschaften auf Makroebene, ohne die biologisch verankerten Mechanismen individueller Paarbildung zu ersetzen. 1. Zeitlicher Rahmen und demografischer Kontext Zeitraum: Antike → …

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