YOURLOVECODE · 200 LEERE SEITEN · WARUM GENAU A UND B?
Für Medien
Ein gesellschaftlicher Einstieg – und eine konkrete Frage
YourLoveCode beginnt mit einer Frage, die öffentliche Bilder von Schönheit allein nicht beantworten: Warum finden sich gerade zwei bestimmte Menschen? Warum nehmen sie einander als attraktiv und schön wahr – und nicht auf dieselbe Weise jede andere Person?
Das Projekt verbindet ein eigenes Modell der Partnerwahl, Analyseverfahren und einen über Jahre gewachsenen Wissensbestand. Die 5×-Ähnlichkeitsregel, Resonanz, Kontext, Superposition und Zeit bilden seine gemeinsame Erklärungslinie.
200 leere Seiten
Die 200 leeren Seiten stehen für die Wissenslücke, die das Projekt zur Diskussion stellt: Medien machen Schönheit, öffentliche Aufmerksamkeit und romantische Erzählungen sichtbar. Die Frage nach der konkreten Paarbildung verlangt jedoch eine andere Betrachtung.
Dieser symbolische Einstieg verbindet sich mit dem Buch- und Medienprojekt „200 leere Seiten – Was die Medien (nicht) über echte Liebe wissen“.
Für allgemeine Medien
Der gesellschaftliche Zugang betrifft Schönheit, Selbstbild, Vergleich und die Wahrnehmung anderer Menschen. Er eignet sich für ein Gespräch über den Unterschied zwischen medialen Idealbildern und individuell erlebter, gegenseitiger Attraktivität.
Die persönliche Entstehungsgeschichte sowie das Gedankenexperiment mit Taylor, Emily und Ellie geben diesem Thema zwei unterschiedliche Erzählformen: die Herkunft der Frage und eine anschauliche Darstellung des Modells.
Für Fach- und Wissenschaftsmedien
Der fachliche Zugang richtet sich auf die Begriffe, Eingaben, Ergebnisfelder und Forschungsbezüge des Projekts. Die Dokumentation nennt mehr als zehn Jahre Entwicklung, 120.000 Vergleichsdaten und über 100 Analyseverfahren.
Diese Angaben beschreiben die Projektdokumentation. Die eigenen Verfahren, externe Forschungsbezüge und eine unabhängige Prüfung ihrer Aussagen sind voneinander zu unterscheiden. Für eine vertiefende Auseinandersetzung können die vorhandenen Materialien und deren jeweiliger Dokumentationsstand besprochen werden.
Taylor, Emily und Ellie
Zwei eineiige Zwillingsschwestern besitzen eine nahezu gleiche Ausgangslage und entwickeln unterschiedliche Lebenswelten. Emily wird öffentlich sichtbar und baut mit Taylor eine persönliche Beziehung auf. Ellie bleibt ihr äußerlich ähnlich, ist in dieser Beziehung aber nicht austauschbar.
Das Gedankenexperiment zeigt, warum das Modell Ähnlichkeit mit direkter Resonanz, medialer Überlagerung und Zeit verbindet. Es handelt sich um eine erzählte Konstellation, nicht um eine behauptete private Geschichte einer realen prominenten Person.
Zentrale Grundlagenartikel
Warum genau A und B?
Das Modell der konkreten Paarbildung, die Formel und die Geschichte der Zwillinge.
Das Zwillings-Gedankenexperiment
Die Rolle von Ähnlichkeit, gemeinsamer Erfahrung und unterschiedlichen Wahrnehmungsfeldern.
Bewusstsein, Resonanz und die Realität des Menschen
Die weiterführenden konzeptionellen Bezüge des Projekts.
Matrix & Wirklichkeit
Ein öffentliches Grundlagenangebot, das Physik, Information, Resonanz und menschliche Verbindung ordnet und unterschiedliche Wissensstände kennzeichnet.
YLC in der Praxis
Ausgewählte vollständige Paarfälle und Vergleichsbeispiele stehen öffentlich zur Verfügung. Die Kategorien reichen von realen und historischen Beziehungen über „Große Liebe“ und Filmduos bis zu VIP-Reihen und interaktiven Anwendungen.
Weiterführende Ergebnisgrafiken und Fallserien gehören zur erweiterten Wissensbibliothek. Für redaktionelle oder fachliche Gespräche kann ein individueller Zugang zu vereinbarten Materialien eingerichtet werden. Das vollständige Archiv wird nicht allein durch die öffentliche Presseseite frei zugänglich.
Ein Vergleichsprofil, ein öffentlich bekannter Beziehungsverlauf und ein physikalischer Messnachweis sind unterschiedliche Aussagen. Der jeweilige Falltyp und die Grenzen seiner Einordnung bleiben sichtbar.
Die Geschichte hinter dem Projekt
Andreas Wdowiak entwickelte YourLoveCode aus der Beschäftigung mit Partnerwahl, persönlicher Erfahrung und wiederkehrenden Fragen nach Ähnlichkeit und Passung. ABeffekt GmbH steht hinter dem Projekt.
Die öffentlichen Seiten zur Entstehung, zur Idee, zur Mission und zu den persönlichen Beispielen gehören zur Grundlage der Darstellung. Die historischen Originaltexte bleiben neben ihrer neuen Einordnung erhalten.
Interview und Hintergrundgespräch
Mögliche Themen sind die Entstehung des Projekts, das Verhältnis von Schönheit und Ähnlichkeit, der Einfluss medialer Sichtbarkeit, die Bedeutung der Ergebnisfelder sowie die neue Verbindung von öffentlichem Grundlagenwissen und vertiefender Wissensbibliothek.
Die bestehenden Anschreiben für allgemeine Medien und Fachmedien ergänzen diesen Einstieg. Weiterführende Materialien werden im jeweiligen Gespräch nach Thema und Zweck zusammengestellt.
Kontakt für Redaktionen
Andreas Wdowiak
ABeffekt GmbH
E-Mail: buero@abeffekt.de
Registergericht: Amtsgericht Bielefeld · HRB 41774
Medienarchiv
YourLoveCode – Beziehungen im Zeitalter von Bildern, Algorithmen und Biologie
YourLoveCode ist ein interdisziplinäres Forschungs- und Analyseprojekt, das die Mechanismen der Partnerwahl und der Beziehungsstabilität unter den Bedingungen der heutigen Bildkultur, von Algorithmen und personalisierter Information untersucht.
Das Projekt verbindet Biologie, Psychologie, Informationstheorie und Medienanalyse und zeigt, warum Beziehungen nicht nach Idealen funktionieren, sondern nach Mechanismen von Ähnlichkeit und Synchronisation.
Warum ist das ein Medienthema?
Menschliche Beziehungen sind zu einem der am stärksten mediatisierten Lebensbereiche geworden – und zugleich zu einem der desorientiertesten.
YourLoveCode behandelt Themen, die gesellschaftlich relevant und redaktionell aktuell sind:
- der Konflikt zwischen Schönheitsidealen und der Biologie von Beziehungen
- der Einfluss von Algorithmen und Inhalts-Personalisierung auf Partnerwahl
- warum Intensität nicht zu Stabilität führt
- warum „Matching“ keine Entscheidung, sondern ein Mechanismus ist
- gesellschaftliche Folgen: Familie, Demografie, psychische Gesundheit
Dies ist keine Lifestyle-Erzählung.
Es ist eine systemische Analyse mit realen gesellschaftlichen Konsequenzen.
Im Folgenden finden Sie Texte und Kontexte, die Redaktionen dabei helfen, die Logik des Projekts schnell zu erfassen und einen passenden Einstiegspunkt zu wählen.
Wo beginnen? (für Redaktionen)
Für Redaktionsteams empfehlen wir den Einstieg über zwei zentrale Texte, die die Grundlagen des Projekts erläutern:
Zentrale Artikel (Core)
1. Die Wahrheit über Schönheitsideale und Partnerbildung
Die 5×-Ähnlichkeitsregel und ein neues Beziehungsparadigma
→ ein grundlegender Text zur Dekonstruktion medialer Narrative
2. Die 5×-Ähnlichkeitsregel und die Quantentheorie
Die Grenzen klassischen Denkens über Beziehungen und die Rolle von Information
→ ein erklärender Artikel, der zeigt, warum Beziehungen kein „Zufall“ sind
(Diese beiden Texte bilden den Referenzpunkt für das gesamte Projekt.)
Anwendungen und Kontexte
YourLoveCode beschränkt sich nicht auf romantische Beziehungen.
Der beschriebene Mechanismus findet Anwendung in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens:
Beziehungen und Bewegung / Synchronisation
YourLoveCode & Let’s Dance – über Resonanz und gemeinsamen Rhythmus
Sport, Wirtschaft, Teams
Wie Liebesalgorithmen zum Schlüssel für Erfolg in Sport und Wirtschaft wurden
– Ähnlichkeit als Wirkfaktor für Effektivität
Systemisches Matching
Revolutionäres Matching-Konzept
– die 5×-Ähnlichkeitsregel jenseits von Dating-Narrativen
Media Toolkit – vorgeschlagene redaktionelle Blickwinkel
Redaktionen können YourLoveCode in unterschiedlichen Formaten nutzen:
Mögliche Themenansätze:
- Warum Schönheitsideale keine stabilen Beziehungen erzeugen
- Dating-Algorithmen und die Biologie der Partnerschaft
- Warum „Chemie“ nicht ausreicht
- Bild vs. Stabilität – was Menschen wirklich verbindet
Medienformate:
- Expertenartikel
- Interview
- analytischer Kommentar
- thematische Debatte
Über das Projekt (kurz)
YourLoveCode basiert auf der Analyse tausender Beziehungsfälle sowie auf Forschung zu biologischer, kognitiver und struktureller Ähnlichkeit.
Das Projekt verspricht keine „besseren Entscheidungen“.
Es erklärt warum Entscheidungen so aussehen, wie sie aussehen.
Medienkontakt
Andreas Wdowiak
Gründer / Project Lead – YourLoveCode
ABeffekt GmbH
E-Mail (primär): buero@abeffekt.de
E-Mail (international): buero@abeffekt.de
Website: yourlovecode.com
Videokontext
Diese Videos sind keine Erklärungen und keine Beweise. Sie liefern einen kulturellen und visuellen Kontext dafür, wie Beziehungen in heutigen Medienumgebungen wahrgenommen, erzählt und prognostiziert werden.
Visuelle Einführung
Ein visueller Einstieg in die Idee, dass Beziehungen beginnen, bevor eine bewusste Entscheidung getroffen wird. Dieses Video setzt Ton und Wahrnehmung, ohne Schlussfolgerungen vorzugeben.
Rolle: Tonale und konzeptionelle Einführung.
Kultur vs. Vorhersage
Eine humorvolle kulturelle Illustration dafür, wie Algorithmen Sicherheit simulieren, wo echtes Verständnis von Beziehungen fehlt.
Rolle: Kultureller Kontrast und mediale Einordnung.
Diese Beispiele veranschaulichen den Kontext. Der zugrunde liegende Mechanismus wird in den Kernartikeln sowie in der Perspektive „Überlagerung“ ausführlicher beschrieben.






